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Zentral oder dezentral?

Uhr Von Frauke Siems
Rund 40 Zuhörerinnen und Zuhörer verfolgten am Dienstagabend im Oereler Rathaus den Vortrag über die SBR-Verfahrenstechnik in dezentralen Kläranlagen. Fotos: Siems

Oerel. Das Thema „Abwasserentsorgung“ ist abendfüllend, erst recht, wenn die künftige Handhabung zur Debatte steht. In der Samtgemeinde Geestequelle wird seit Monaten heftig gestritten, wo das Abwasser künftig gereinigt und über welche Wege es in die Oste abgeleitet werden soll. Zur Diskussion stehen neben einer zentralen Kläranlage in Oerel und einer Transportleitung nach Bremervörde oder Gnarrenburg auch acht kleine Kläranlagen in den fünf Mitgliedsgemeinden. Am Dienstagabend hat Jörg Nickel von der Firma „Mall Umweltsysteme“ erläutert, wie eine dezentrale Lösung der Abwasserfrage aussehen könnte.

Das Abwassersystem in der Geestequelle muss aus Gründen des Gewässerschutzes erneuert werden (BZ berichtete). Die bestehenden Teichkläranlagen entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik. An der Informationsveranstaltung im Oereler Rathaus nahmen rund 40 Zuhörer teil. Neben Samtgemeindebürgermeister Stephan Meyer, Bauamtsleiter Thomas Popp, dem Leiter des Amtes für Wasserwirtschaft und Straßenbau des Landkreises Rotenburg, Gert Engelhardt, sowie Vertretern des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) waren vor allem die Ratsabgeordneten und mehrere Mitglieder der Bürgerinitiativen für eine dezentrale Entsorgung gespannt auf Nickels Ausführungen.

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