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Wo Wirten der Schuh drückt

Uhr Von Thomas Schmidt
DEHOGA-Kreisverbandsvorsitzender Holger Gehrmann (links) und sein Stellvertreter Jochen Opitz (rechts) ehren für jeweils 25-jährige Mitgliedschaft Nobert Hadeler von „Hadeler’s Kneipe & Bistro“ in Alfstedt und Sylke König-Sander , Chefin des Oste-Hotels in Bremervörde. Fotos: Schmidt

Sandbostel. Anderen Menschen mit einem schönen Ambiente und perfektem Service Lebensfreude zu bereiten, das ist nach eigenem Selbstverständnis die wichtigste Aufgabe vieler Gastronomen. Dass dieses Ziel nicht immer Freude macht und in Zeiten zunehmender staatlicher Regulierung, wachsender Dokumentationspflichten in Sachen Hygiene, Steuer und Arbeitszeit nicht einfacher wird, ist das Fazit der jüngsten Versammlung des Kreisverbandes Bremervörde des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA), der sich gestern zur Jahreshauptversammlung in der Sandbosteler Gaststätte „Zum Grünen Jäger“ traf.

Wo den Gastwirten der Schuh drückt, brachten der Vorsitzende des DEHOGA-Kreisverbandes, Holger Gehrmann, und Bezirksgeschäftsführerin Nathalie Rübsteck (kleines Foto) zum Ausdruck. Beide Vertreter des Branchenverbandes machten wiederholt deutlich, dass staatliche Vorgaben zuweilen „übers Ziel hinausschießen“ und gerade von kleineren Betrieben nur sehr schwer im Alltagsgeschäft umzusetzen seien.

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