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Windpark: Vertrag soll Gemeinde Einfluss ermöglichen

Uhr Von Stefan Algermissen
Die aktuellen Windkraftanlagen zwischen Sandbostel und Bevern sind 160 Meter hoch. Bald sollen fünf weitere hinzukommen, die es auf stattliche 230 Meter bringen. Foto: Algermissen

Sandbostel. Mit Blick auf vier zwischen Sandbostel und Bevern geplante, jeweils 230 Meter hohe Windkraftanlagen strebt die Gemeinde Sandbostel den Abschluss eines städtebaulichen Vertrages mit Investor Innogy, einer Tochter des Energieriesen RWE, an. Tenor am Montag in einer Ratssitzung: Nur so könne man vielleicht ein wenig Einfluss auf die Planungen nehmen.

Sie gehören zum Größten, was es aktuell auf dem Markt gibt: vier gewaltige Windanlagen vom Typ Senvion 3.6M140, die in dem laut Regionalem Raumordnungsprogramm (RROP) künftig vergrößerten Vorranggebiet für Windkraft zwischen Sandbostel und Bevern entstehen sollen. Investor Innogy plant rechts und links des Gemeindeverbindungsweges drei Anlagen auf dem Gebiet der Gemeinde Sandbostel, eine auf Beverner Seite. Alle Anlagen haben eine Gesamthöhe von 230 Metern, eine Nabenhöhe von 160 Metern sowie mächtige 70 Meter lange Rotorblätter.

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