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Wegen MLK-Schließung: Schmerztherapie zieht um

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Das Team der Schmerztherapie am MLK Zeven wird nach der Schließung der Klinik in Bremervörde weiterarbeiten. Foto: Ostemed

BREMERVÖRDE/ZEVEN. Die Schmerztherapie am Martin-Luther-Krankenhaus (MLK) Zeven wird aus Anlass der Schließung des MLK in die Ostemed-Klinik Bremervörde umziehen. Dort sollen geeignete Räumlichkeiten nach den Bedürfnissen der Schmerzpatienten ausgebaut werden.

„Wir haben schon mit der Planung der neuen Station in Bremervörde begonnen und freuen uns auf unseren Umzug nach Bremervörde“, so Oberärztin Dr. Vivien Lange. Am 17. Juni 2013 eröffnete die stationäre multimodale Schmerztherapie im MLK Zeven mit acht Betten. Damals wurden Chefarzt Dr. Jürgen Bittersohl und Oberärztin Dr. Vivien Lange mit der Gründung einer stationären Schmerztherapie betraut. Sie blicken auf erfolgreiche fünf Jahre, in denen die Schmerztherapie sehr gut angenommen worden und stetig ausgebaut worden sei.

„Der Erfolg der Behandlung gründet sich auch darauf, dass jeder Patient ernst genommen werde. (bz)

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