Wasserbüffel als Landschaftspfleger

Uhr Nora Buse
Die Wasserbüffel auf dem Elmer Berg bieten einen exotischen und imposanten Anblick. Die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises und die Ökologische NABU-Station Oste-Region setzen die Wasserbüffel auf dem zwölf Hektar großen Areal in dem Landschaftsschutzgebiet zur Landschaftspflege und zur Förderung der Artenvielfalt ein. Der ortsansässige Landwirt Kai Ahrens kümmert sich um die kleine Herde. Foto: Buse

Elm. Vier Wasserbüffel weiden seit gut einer Woche auf dem Elmer Berg. Die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Rotenburg und die Ökologische NABU-Station Oste-Region (ÖNSOR) setzen die Tiere im dortigen Landschaftsschutzgebiet zur Landschaftspflege ein.
Doch nicht alle Elmer Bürger sind begeistert über ihre neuen tierischen Nachbarn.

Bereits 2012 seien laut Bernd Spreckels, der als Landschaftswart des Landkreises Rotenburg für die Region Bremervörde zuständig ist, erste Überlegungen zur Beweidung des Areals angestellt worden. Vor etwa drei Jahren seien die Planungen, Wasserbüffel anzusiedeln, dann konkreter geworden. „Seit rund 20 Jahren werden Wasserbüffel in der Landschaftspflege und im Naturschutz eingesetzt“, erklärt Landschaftsökologin Sarina Pils, Leiterin der ÖNSOR. Ziel des Beweidungsprojekts sind der Erhalt und die Entwicklung der Artenvielfalt von Flora und Fauna rund um den Elmer Berg.

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