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Von den Bayern lernen – ein Modell fürs Gnarrenburger Moor?

Uhr Von Thomas Schmidt
Glückliche Kühe im Frankenwald. Unser Foto zeigt den Hauptreferenten Johannes Fehn. Über die Anfänge und das bisher Erreichte des Frankenwald-Projektes berichtet der stellvertretende Vorsitzende des Vereins Frankenwald Weiderind, Haupterwerbslandwirt und erfolgreicher Weiderinder-Halter und Züchter der Rasse „Limousine“. . Foto: bz

GNARRENBURG. Am kommenden Mittwoch, 11. Februar, ist es soweit: Das Landvolk Bremervörde, die „Bürgerinitiative (BI) zum Erhalt unserer Moore und für die Zukunft unserer Dörfer“ sowie die Gemeinde Gnarrenburg laden erstmals zu einer gemeinsamen öffentlichen Veranstaltung ein, um ab 19.30 Uhr im Gasthof Ahrens in Kuhstedt über die Zukunft der Moorregion nachzudenken.

Neue Antworten erhoffen sich die drei Veranstalter von einem Projekt, das bereits seit sechs Jahren erfolgreich in Bayern läuft: der „Weidewelt – Vieh(l)falt im Frankenwald“. Naturschutz, Landwirtschaft, Tourismus und Gastronomie verfolgen im Projekt „Weidewelt – Vieh(l)falt im Frankenwald“ ein gemeinsames Ziel: die Vielfalt in einem empfindlichen Naturraum zu erhalten und dauerhaft als Erwerbs- und Lebensraum für die Bevölkerung zu sichern. Ob das Modell ein Vorbild für die Moorregion Gnarrenburg sein kann, soll nächsten Mittwoch in Kuhstedt diskutiert werden.

Den kompletten Artikel können Sie in der gedruckten Ausgabe und im ePaper der BZ lesen.