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SuedLink auch durch das Vörder Land?

Uhr Von Thomas Schmidt
Eine Erdverkabelung gilt als zu aufwendig und zu teuer aus Expertensicht. Deshalb wird die Mega-Trasse SuedLink quer durch Deutschland als Freileitung geplant. Foto: dpa

BREMERVÖRDE. Hochspannung soll durch ihre Leitungen fließen: durch die über 60 Meter hohen Kabel der so genannten SuedLink-Trasse. Und mit Hochspannung wird – zumindest in den Dörfern Elm und Ostendorf – auch die Informationsveranstaltung erwartet, zu der Stromnetzbetreiber Tennet für Donnerstag, 21. Mai, die Bürger um 18.30 Uhr ins Rathaus Bremervörde einlädt.

Bei der öffentlichen Veranstaltung sollen die Pläne allen Interessierten detailliert erklärt werden. Am 12. Dezember 2014 hat Tennet gemäß Netzausbaubeschleungigungsgesetz bei der Bundesnetzagentur die so genannte Fachplanung beantragt. Wie berichtet, plant Tennet auf einer Länge von rund 800 Kilometern eine Trasse, die auch als „Hauptschlagader der Energiewende“ bezeichnet wird, um den im Norden produzierten Strom aus erneuerbaren Energien – hauptsächlich Windkraft – in den Süden der Republik zu transportieren.

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