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Stromtrasse soll unter die Erde

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Die Trassenvorschläge von Tennet haben auch im Landkreis Rotenburg Proteste ausgelöst. Wo die Südlink-Trasse künftig verlaufen soll, ist nach den jüngsten Beschlüssen offen. Foto: rk/Krüger

Rotenburg. Auf rund 50 Kilometern Länge könnte die geplante Südlink-Trasse den Landkreis Rotenburg durchschneiden. Doch auch hier gibt es Widerstand. Die Aussicht auf bis zu 80 Meter hohe Masten sowie die Sorge um Elektrosmog und Wertverlust für Grundstücke sorgt für Kritik an dem vom Netzbetreiber Tennet vorgeschlagenen Verlauf der 500-Kilovolt-Gleichstromtrasse von Schleswig-Holstein nach Süddeutschland. Die soll laut Bundesregierung nun vorrangig unterirdisch verlaufen.

Anfang Juli hatte die große Koalition in Berlin bekräftigt, dass für sie der Netzausbau und insbesondere die Südlink-Planung ein wesentlicher Baustein für die Energiewende ist.

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