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Selsinger Privatbrauerei

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Selbst gebrautes Bier schmeckt anders und hat eine eigene Note. Foto: zz/Demmer

SELSINGEN. Es gibt Träume, die gehen nie in Erfüllung und es gibt solche, die erst Jahre nachdem sie geträumt wurden, in Erfüllung gehen. Solch einen Traum hat der Selsinger Holger Gehrmann vor rund sieben Jahren in die Tat umgesetzt. Damals zapfte der Gastronom sein erstes eigenes Bier im Selsinger Hof. Seit diesem Tag liefen bereits einige Hektoliter aus den Zapfhähnen und sorgten unter anderem dafür, dass die Selsinger Privatbrauerei weit über die Grenzen des Bördezentrums hinaus bekannt wurde.

Zwar hatten Katrin und Holger Gehrmann bereits 1997 den Selsinger Hof übernommen, doch sollten weitere zehn Jahre vergehen, ehe er in Leopold Schlögel einen Vertreter traf, der ihm nicht nur das Bier schmackhaft machte, sondern gleich eine eigene Brauerei. Ob Selsinger „hell oder dunkel“ oder das ebenfalls beliebte „Hefeweizen“: Das Bier aus Selsingen gibt es in Flaschen mit einem oder zwei Litern Inhalt. Im kleinen Partyfass sind fünf Liter enthalten und wenn die Feier etwas größer sein sollte, gibt es auch Fässer mit einem Fassungsvermögen von 30 und 50 Litern. Bei den großen Fässern ist die Zapfanlage gleich mit dabei. (zz/sd)

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