Rat gibt grünes Licht für Sanierung

Uhr Von Rainer Klöfkorn
Schon in wenigen Tagen soll mit der Sanierung des „Haus am See“ begonnen werden, damit möglichst zu Beginn der neuen Saison im Mai das Restaurant wieder öffnen kann. Foto: Klöfkorn

Bremervörde. Der Stadtrat hat beschlossen, bis zu 500 000 Euro für die Sanierung des „Haus am See“ auszugeben. Kritik gab es, weil die Stadt und nicht der Pächter für Kücheneinrichtung und Mobiliar aufkommt.

Bei fünf Enthaltungen von Ratsmitgliedern der SPD und der WG Pro Bremervörde wurde die Mehrausgabe am Ende beschlossen. Wie berichtet, hat die Familie Pülsch, die seit über 30 Jahren die Gastronomie im „Haus am See“ betrieb, zum Jahresende 2017 den Pachtvertrag gekündigt.

Bevor Jörg Schmidt aus Stade das Restaurant neu eröffnen kann, soll das Gebäude umfangreich saniert und mit neuem Mobiliar ausgestattet werden. Die Kosten dafür will die Stadt mit Mehreinnahmen bei der Gewerbesteuer (rund 488 000 Euro) und der Einkommensteuer (rund 260 000 Euro) abdecken.

In der Diskussion wies Frank Pingel (CDU) auf das große öffentliche Interesse an der Zukunft des „Haus am See“ hin. Es sei nach wie vor das „besondere Aushängeschild“ Bremervördes und werde, zeigte sich der Aufsichtsratsvorsitzende der Natur- und Erlebnispark GmbH überzeugt, nach der „umfangreichen Frischzellenkur“ (Pingel) ab Mai viele Besucher anlocken.

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