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Neue Vision für Bremervörde

Uhr Von Thomas Schmidt
Arbeitsgruppentreffen für ein „Haus der Kultur“, das doch weit über das Thema Kultur hinausgehen soll: KuH-Vorsitzender Manfred Bordiehn (von links), Burkhard Suter (Sprecher der AG Netzwerk Kultur), Architekt Lothar Tabery, der ehemalige TSV-Vorsitzende Jörg Müller und die Zweite KuH-Vorsitzende Angelika Wodausch treiben die Vision vom Kulturzentrum für Bremervörde weiter voran. Foto: Schmidt

BREMERVÖRDE. Noch hat das Kind keinen Namen, doch die Vision wird immer konkreter: „Kultur braucht ein NEUES Zuhause“ lautet das Motto von fünf engagierten Bremervördern, die die BZ am Dienstag zum Pressegespräch eingeladen haben. Die Mitglieder der Bremervörder Projektgruppe „Haus für Kultur“ haben ihre Bedarfsanalyse (BZ berichtete) für ein neues Begegnungs- und Kulturzentrum jetzt weiter verfeinert – und von 16 Organisationen, Vereinen und Gruppen überaus positive Rückmeldungen bekommen, in denen eines deutlich wird: In der Stadt gibt es viele Räume, doch jeder hat seine sehr spezielle Nutzungsmöglichkeit – und seine speziellen Probleme.

Es fehlt an einem Gesamtkonzept und an einem öffentlichen Gebäude in der Kernstadt – nicht nur mit einer Bühne und einem Saal für Veranstaltungen, sondern auch mit einem multifunktionalen Raumangebot für viele gesellschaftliche und kulturelle Aktivitäten in der Stadt.

Den kompletten Artikel können Sie in der gedruckten Ausgabe und im ePaper der BZ lesen.