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Neue Ideen für Gnarrenburgs Zukunft

Uhr Von Thomas Schmidt
Sprudelten vor Ideen für Gnarrenburg und seine Moordörfer: Die Studentinnen und Studenten des Instituts für Umweltplanung der Leibniz-Universität Hannover mit Prof. Dr. Michael Rohde (links) und Gemeindebürgermeister Axel Renken. Fotos: Schmidt

Gnarrenburg. Wohin steuert Gnarrenburg zwischen Moorschutz, Landwirtschaft, Tourismus durch die Untiefen des demographischen Wandels? Für diese und viele weitere Fragen fanden 17 Studierende des Instituts für Umweltplanung der Leibniz-Universität Hannover am Donnerstag viele Antworten.

Vertreter aus Politik und Verwaltung zeigten sich beeindruckt von der wissenschaftlichen Herangehensweise und der erfrischenden Neutralität des geballten externen Sachverstands abseits des kommunalpolitschen Tagesgeschäfts. Am Ende gab‘s reichlich Applaus für die jungen Wissenschaftler – und vom begeisterten Bürgermeister Axel Renken eine Einladung zu einer zünftigen Torfkahnfahrt.

Die Studierenden richteten ihren Fokus auf den Erhalt der historischen Siedlungsstruktur, die wirtschaftliche Sicherung landwirtschaftlicher Betriebe, die Gewinnung von Landwirten als „Landschaftsgestalter“, die Schaffung einer Modellregion für so genannte Paludikulturen und den Moorschutz samt „Inwertsetzung“ durch Ausgleichszahlungen für ökologische Dienstleistungen von Landwirten oder Grundstückseigentümern.

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