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Nach Neubau Abriss der alten Brücke

Uhr Von Rainer Klöfkorn
Obwohl erst vor neun Jahren saniert, gilt die Brücke über die Oste als „Spannungsriss korrosionsgefährdetes Bauwerk“. Sie soll so schnell wie möglich durch einen Neubau ersetzt werden. Fotos: Klöfkorn

Bremervörde. Die vor neun Jahren aufwendig sanierte Ostebrücke im Verlauf der B 71/74 – auch Gerichtsherrenbrücke genannt – steht vor dem Abriss. Bis Ende 2018 muss sie noch durchhalten, dann wird vermutlich der Ersatzbrückenneubau fertig sein. Wie das Landesamt für Straßenbau und Verkehr in Stade das Großvorhaben plant, erläuterte der zuständige Ingenieur Falk Salomon am Montag während der Informationsveranstaltung im Bremervörder Ratssaal.

Die Brücke über die Oste gilt mittlerweile als ein „Spannungsriss korrosionsgefährdetes Bauwerk“, so Salomon. Das heißt: Die in den 1960er oder 1970er eingebauten Spannstählen weisen Materialfehler auf. Täglich passieren 25 000 Fahrzeuge die Brücke, in Spitzenzeiten 2 000 in der Stunde.

Mehrere Varianten seien in den letzten Monaten erarbeitet, diskutiert und teilweise auch wieder verworfen worden. Letztendlich hätten sich die Planer für einen Neubau etwa 50 Meter südlich der vorhandenen Brücke entschieden. Entstehen soll eine Dreifeldspannbetonbrücke mit geraden Stützen, die auch ein eventuelles Hochwasser gut überstehen werde.

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