Millionen für Bremervördes „grüne Lunge“?

Uhr Theo Bick
Die Stadt bewirbt sich um Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm „Zukunft Stadtgrün“ , um das Gelände zwischen Hafen, Bachmann-Museum und alter Feuerwehrwache ansprechender zu gestalten. Eine der zentralen Fragen in diesem Bereich: Was passiert mit dem Oste-Wehr? Foto: Archiv

Bremervörde. Die Stadt Bremervörde hat sich fristgerecht zum 1. Juni um Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm „Zukunft Stadtgrün“ beworben. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung befürwortete am Donnerstag einheitlich das Konzept für das 41,4 Hektar große potenzielle Fördergebiet „Oste-Tor-Bremervörde“ zwischen Hafen, Bachmann-Museum und alter Feuerwache. Wird der Antrag positiv beschieden, winken Investitionen in Höhe von 3,6 Millionen Euro. Zwei Drittel davon (2,4 Millionen) würden aus Fördermitteln fließen, 1,2 Millionen müsste die Stadt aufbringen.

Ende 2018 hatte der Verwaltungsausschuss den Bürgermeister mit der Erarbeitung der Antragsunterlagen für das Förderprogramm unter Hinzuziehung eines Fachbüros beauftragt. Über das gemeinsam mit der Sweco GmbH und einem extra gegründeten Arbeitskreis erarbeitete Konzept hat die BZ bereits mehrfach berichtet. Konkrete Vorschläge umfassen die Gestaltung einer attraktiven Hafenpromenade, die Schaffung einladender und barrierefreier Wege, die Einrichtung zeitgemäßer sanitärer Anlagen und die Herstellung von zusätzlichen Sichtachsen zur Oste sowie die Sanierung und der Umbau der ehemaligen Feuerwache als „Opener zum Museumsquartier Bremervörde“.

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