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Kreisel hat derzeit Vorrang

Uhr Von Rainer Klöfkorn
Vor etwa zehn Jahren aufwendig saniert, in einigen Jahren durch einen Neubau ersetzt: Die Gerichtsherrenbrücke auf der Neuen Straße. Foto: Klöfkorn

Bremervörde. In der vergangenen Woche hat es ein Gespräch von Vertretern der Bremervörder Stadtverwaltung mit den zuständigen Verkehrsbehörden gegeben. Thema dabei: Der Neubau der Ostebrücke auf der Neuen Straße. Ein Ergebnis der Besprechungen: Vermutlich im Jahr 2017 wird mit dem Brückenbau gestartet.

Seit Jahren steht es fest: Die vor etwas mehr als 60 Jahren gebaute und vor etwa einem Jahrzehnt vollkommen sanierte Gerichtsherrenbrücke an historischer Stelle über die Oste soll durch einen Neubau ersetzt werden. Die Planungen ziehen sich in die Länge, was mit der Dimension des Bauvorhabens zusammen hängt. Über die Brücke fahren jeden Tag tausende von Autos und Lkw, der gesamte Verkehr aus Richtung Stade und Zeven muss durch das Nadelöhr.

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