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Haaßel: Gewerbeaufsicht erteilt Kriete Grünes Licht

Uhr Von Lutz Hilken
War der Protest von Gegnern der geplanten Deponie in Haaßel, wie auf diesem Foto aus dem Juni 2013, vergebens? Foto: zz/Hilken

Haaßel. Die Entscheidung ist gefallen: Die Seedorfer Firma Kriete Kalt recycling kann mit dem Bau einer Deponie der Klasse I bei Haaßel beginnen – auch wenn die Gegner des Vorhabens dagegen klagen sollten. Das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt (GAA) Lüneburg hat den Planfeststellungsbeschluss für die Deponie erteilt. Jahrelang hatte die Firma Kriete für das Vorhaben gekämpft, während sich auf der anderen Seite viele Gegner formierten, die den Bau der Deponie auf jeden Fall verhindern wollen.

„Das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Lüneburg hat heute der Firma Kriete Kaltrecycling GmbH den Planfeststellungsbeschluss für eine Deponie der Klasse I am Standort Haaßel zugestellt. Die Deponie dient der Ablagerung mäßig belasteter Abfälle – ganz überwiegend Boden- und Bauschuttabfälle.“ So lautet die nüchterne Nachricht des Gewerbeaufsichtsamtes.

Der Entscheidung war ein Anhörungsverfahren vorausgegangen, in dem sich das GAA mit rund 760 Einwendungen und 25 Stellungnahmen so genannter Träger öffentlicher Belange auseinander zu setzen hatte.

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