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Gespannt auf Behrens‘ Vorschläge...

Uhr Rainer Klöfkorn
Eigentlich sollte schon in diesem Monat mit dem Abriss des Kammann-Gebäudes begonnen werden. Doch Stadt und Investoren konnten sich nicht über die Raumaufteilung im geplanten Wohn- und Geschäftsgebäude einigen, der Stadtrat infolgedessen den Bebauungsplan „Innenstadt II“ nicht ändern. Foto: Klöfkorn

Bremervörde. Vertreter von PGN und Specht-Gruppe haben sich für Mittwoch im Bremervörder Rathaus angekündigt. Es soll geklärt werden, ob das Bauprojekt auf dem Rathausplatz doch noch realisiert wird.

Eigentlich sollten schon in diesem Monat die Abrissbagger anrollen und das ehemalige Kammann-Gebäude platt machen. So der ursprüngliche Zeitplan. Er basierte allerdings darauf, dass der Stadtrat am 11. September mit der Zustimmung zur Änderung des Bebauungsplanes „grünes Licht“ gegeben hätte. Doch es kam zu keiner Abstimmung, weil eine wichtige Voraussetzung dafür fehlte: der Abschluss des städtebaulichen Vertrages zwischen Stadt und Investoren.

PGN und Specht-Gruppe zeigten sich nicht mit der Forderung von Bürgermeister Fischer einverstanden, die Aufteilung der Räume vertraglich festzulegen. Der Konflikt entzündete sich vor allem daran, dass die Investoren nach Ansicht der Stadt vom ursprünglichen Konzept abgewichen seien. Ihre Forderung, mit Blick auf die geforderten Parkplätze die Zahl der Pflegezimmer zu Lasten der Wohnungen deutlich zu erhöhen – insgesamt auf etwa drei Viertel der Gesamtfläche – wollten Bürgermeister und Politik nicht erfüllen.

Gegenüber der BZ bezeichnete PGN-Geschäftsführer Behrens die Nicht-Einigung und die Verschiebung der Ratsentscheidung als „Sturm im Wasserglas“. Der Neubau werde, so der Rotenburger, nicht an einer „kleinen, marginalen Abstimmung“ scheitern. In Richtung der Kritiker des Gebäudekörpers setzte Behrens ein deutliches Ausrufezeichen: Trotz der neuen Situation sei er nicht bereit, gewünschten Änderungen zuzustimmen.

Den kompletten Artikel können Sie in der gedruckten Ausgabe und im ePaper der BZ lesen.