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Gedenkmarsch nach Sandbostel

Uhr Von Frauke Siems
„Auf verborgenen Wegen“ : Die Pilgergruppe mit Hermann de Boer (Dritter von rechts) und Diakon Michael Freitag-Parey (links) auf dem Weg nach Sandbostel. Foto: Siems

Bremervörde. „Auf verborgenen Wegen“ sind knapp 20 Frauen und Männer der historischen Strecke gefolgt, die hunderttausende Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg vom Bahnhof in Bremervörde zum Lager Sandbostel gehen mussten. „Auf verborgenen Wegen“ war auch das Motto des Pilgermarsches, den der Arbeitskreis Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung der evangelischen Landeskirchen Hannover, Braunschweig und Oldenburg sowie der Reformierten Kirche in Kooperation mit der Stiftung Lager Sandbostel veranstaltete. Die Leitung hatte Pastor im Ruhestand Hermann de Boer aus Springe.

Um halb elf am Vormittag trafen sich die Teilnehmer am Bremervörder Bahnhof. Vorab habe er „eine böse Mail“ mit einem Auszug aus Wikipedia über die Bedeutung des Pilgerns bekommen, schilderte Hermann de Boer den Teilnehmern. Der Absender sei überzeugt, das ehemalige Kriegsgefangenen- und KZ-Auffanglager Stalag XB sei kein Ort, an den man pilgere.

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