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Friedensfahrt nach Polen

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Strandvergnügen an der Ostsee: Auch eine Seite des Friedenszuges, der die Jugendlichen nach Polen führt. Fotos: bz

Sandbostel. Vor zehn Tagen hat in Oese das Projekt „peace train“ begonnen. Veranstalter der internationalen Jugendbegegnung sind die Gedenkstätte, der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und die Freizeit- und Begegnungsstätte (FuB) Oese.

Die Freizeit richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 22 Jahren aus Deutschland und Polen. Die Teilnehmer setzen sich auf ihrer Kleinbus-Tour entlang der Ostseeküste bis Danzig und weiter über Warschau und Berlin mit der gemeinsamen Geschichte auseinander. Begleitet wird die Fahrt von Michael Freitag-Parey von der FuB Oese und Daria Kubiesa vom Kivinan-Bildungszentrum in Zeven.

In Oese treffen die Reisenden erstmals zusammen und tauschten sich über Erwartungen und Wünsche für die Reise aus. Die Fahrt soll der deutsch-polnischen Verständigung dienen. Inhaltliche Arbeiten an verschiedenen Gedenkorten sind ebenso vorgesehen wie geistlich-religiöse Impulse, Workshops sowie Freizeit- und Kulturangebote. Das Programm biete den Teilnehmern viele Möglichkeiten, der Geschichte Deutschlands und Polens und der eigenen Geschichte zu begegnen, so die Veranstalter. (bz/fs)

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