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Eisenbahnbrücke nimmt Formen an

Uhr Von Thomas Schmidt
Trubel an der Großbaustelle in Bremervörde: Während der EVB-Zug aus Richtung Buxtehude auf der alten Ostebrücke gerade einrollt, wird das zweite Brückenseitenteil zur Aufrichtung vorbereitet. Fotos: Schmidt

BREMERVÖRDE. Die neue Eisenbahnbrücke über die Oste in Bremervörde nimmt Formen an. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben zwei Schwertransporter mit Polizeibegleitung zwei riesige Brückenteile angeliefert. „In der ersten Januarwoche werden zwei weitere Hauptträger erwartet“, sagte EVB-Sprecherin Andrea Stein mit Blick auf das Millionenprojekt. Der so genannte Einschub nach der Vormontage erfolgt voraussichtlich am 15. Februar.

Die 6,30 Meter hohen und über 50 Tonnen schweren Brückenteile wurden von der Stahl- und Brückenbau Niesky GmbH bei Görlitz, unweit der polnischen Grenze, hergestellt. Wegen der Überbreite durften die Spezialtransporter nur nachts auf der Autobahn fahren. Drei Nächte dauerte der Transport in die Ostestadt insgesamt. Kurz nach Mitternacht kam der erste der beiden Sattelschlepper aus Richtung Bremerhaven an der Oste an. Wegen der Überlänge mussten die beiden Spezialfahrzeuge von der Kreuzung an der Neuen Straße aus rückwärts über den Großen Platz bugsiert werden. Weiter ging es im Anschluss in Richtung Amtsallee und Mahlersberg, wo zurzeit absolutes Halteverbot wegen des sehr regen Baustellenverkehrs herrscht.

Schon am Donnerstagmorgen begannen die Monteure mit dem Aufrichten und der Montage des ersten Brückenteils.

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