Einigkeit in Sachen Schulneubau

Uhr Theo Bick
Das Gymnasium Bremervörde und die benachbarten BBS werden durch einen Neubau ersetzt. Foto: Bick

Der Kreis-Schulbauausschuss hat dem Raumprogramm für den Neubau von Gymnasium und Berufsbildenden Schulen Bremervörde bewilligt. Keine Stunde brauchten die Abgeordneten für den einstimmigen Beschluss.

Während der Sitzung wurde klar: Verwaltung, Politik und Schulvertreter haben nach monatelangen, intensiven Verhandlungen in der Lenkungsgruppe ein Raumkonzept erarbeitet, mit dem sich alle Seiten anfreunden können.

Dementsprechend fiel der Beschluss des Ausschusses einstimmig, das Raumprogramm zu befürworten und dem Kreisausschuss die Annahme zu empfehlen. Die beschlossene Variante weist mit 15 160 Quadratmetern Nutzfläche mehr Platz im Vergleich zur vorherigen Version auf (14 661 m2). Das Raumkonzept weist insgesamt 16 verschiedene „Cluster“ auf, in denen Räume nach ihren späteren Funktionen zusammengefasst sind. So beispielsweise Fachräume, Verwaltungstrakt sowie Außen- und Sportanlagen.

Das vom Ausschuss befürwortete Raumprogramm fließt nun in das so genannte Raumbuch ein, das als Bestandteil der so genannten Funktionalen Leistungsbeschreibung dem Kreisausschuss vorgelegt wird. Im Raumbuch enthalten sind zusätzliche Vorgaben wie Bodenbeläge und die jeweiligen Raumausstattungen.

Spätestens Ende 2024 müssen alle Arbeiten am Schulgelände, inklusive Rückbau der bisherigen Schulen, abgeschlossen sein. Wie viel Geld der Landkreis in die Hand nehmen muss, ist noch unklar.

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