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Eine Schneise für die Jagd

Uhr Von Thomas Schmidt
Als Bejagungsschneisen können auch Blühstreifen dienen. Darauf hat das Landvolk hingewiesen. Das Landvolk setzt unter dem Eindruck der drohenden Schweinepest auf eine noch engere Zusammenarbeit mit der Jägerschaft. Foto: dpa/Uwe Zucch

Bremervörde. Wegen der drohenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) setzt das Landvolk Bremervörde auf die verstärkte Zusammenarbeit mit der Jägerschaft. „Die Anlage von Bejagungsschneisen bietet den Landwirten eine Möglichkeit, Jägern bei der Bejagung der Schwarzwildbestände zu unterstützen“, appelliert Landvolk-Vorsitzender Heinz Korte an die Mitglieder. Finanziell ergeben sich keinerlei Nachteile für die Landwirte: „Erfolgt eine entsprechende Codierung im Agrarförderantrag (ANDI) wirke sich die Nutzungsänderung nicht schädlich auf die Agrarförderung aus“, teilt das Landvolk mit. Als Bejagungsschneisen können auch Blühstreifen dienen.

Die Landwirte sollten jetzt das Gespräch mit ihrem jeweiligen Berater suchen, heißt es im Aufruf des Landvolks. Außerdem sollten sich die Landwirte rechtzeitig mit dem Jagdpächter abstimmen, betont Korte und appelliert an das Solidaritätsgefühl aller Mitglieder: „Auch wenn zunächst zum Beispiel ein Milchviehbetrieb, ein Acker- oder Bullenmastbetrieb oder ähnliches nicht zwingend von der ASP betroffen sind, müssen sich die Landwirte solidarisch für die Schweinehalter einsetzen.“

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