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Ein Debakel für Bremervörde

Uhr Von Rainer Klöfkorn
Die beiden Bremervörder Peter Schröder (links) und Manfred Mühler warnen: Sollte die Wehranlage in einigen Jahren abgerissen werden und stattdessen eine Sohlgleite entstehen, sei nicht nur der Hochwasserschutz beeinträchtigt, auch das Stadtbild würde an Attraktivität einbüßen. Foto: Klöfkorn

Bremervörde. Die Bremervörder Politik hat entschieden: Der Erhalt des Oste-Wehres wird nicht weiter verfolgt, die damit auf die Stadt zukommenden Kosten seien zu hoch. Doch was wird, wenn Wehranlage und Schleusenhaus der Vergangenheit angehören? Die beiden Wasserbau-Ingenieure Manfred Mühler und Peter Schröder, zwei mit der Situation der Oste gut vertraute Bremervörder, haben große Bedenken. Sie warnen eindringlich vor dem, was dann entstehen würde: Nicht nur, dass der Hochwasserschutz beeinträchtigt würde, mit der Anlage büßt das Stadtbild auch an Attraktivität ein.

Schweren Herzens scheinen sich die Fraktionen des Stadtrates einig: Jährlich 125 000 Euro, die als Summe für den Erhalt des Wehres im Gespräch ist, würden die finanziellen Möglichkeiten der Stadt übersteigen.

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