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Ein Brocken aus dem All?

Uhr Von Theo Bick
In diesem Beet hinter dem Bremervörder Rathaus will Garvin den vermeintlichen Meteoriten gefunden haben. Foto: Bick

Bremervörde. Es ist der 11. August. Die Perseiden sollen in diesen Tagen besonders viele Sternschnuppen an den Nachthimmel zaubern, und Garvin Meyer aus Bremervörde macht eine rätselhafte Entdeckung.

Inmitten des Beetes findet der junge Bremervörder einen etwa handtellergroßen Stein und nimmt ihn mit. Anschließend dauert es einige Tage, bis sich der junge Mann am gestrigen Freitag mit seinem ungewöhnlichen Fund an die BREMERVÖRDER ZEITUNG wendet. Handelt es sich bei dem Fund des jungen Bremervörders tatsächlich um einen Meteoriten? „Das möchte ich unbedingt herausfinden“, sagt der angehende Polizist und bittet die BZ um Hilfe. Die wendet sich an das Bachmann-Museum und vermittelt Meyer nach einem Tipp von Museumsleiterin Ellen Horstrup Meyer an deren Vorgänger Ulrich Schliemann – seines Zeichens Geologe und „seit über 20 Jahren mit der Materie befasst“. Eine Fernanalyse kann der Geologe aus dem gut 50 Kilometer entfernten Fintel zwar nicht liefern. Für eine erste fundierte Einschätzung sei es unter anderem nötig, den Fund anzuschleifen und mit einem Magneten auf Eisen zu untersuchen. Aber der Kontakt zwischen Finder und Experte ist geknüpft. Spätestens am 13. September will letzterer das Stück begutachten. Die BZ bleibt „am Ball“.

Den kompletten Artikel können Sie in der gedruckten Ausgabe und im ePaper der BZ lesen.