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Ehrgeiziger Artenschutz an der Oste

Uhr Von Corvin Borgardt
Projektleiter Dr. Jörn Geßner vom Berliner Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei setzte gestern 200 Jungstöre am Anleger des Elmer Bootsclubs in die Oste. Fotos: C. Borgardt

Elm. Vor sechs Jahren – im April 2009 – startete in Bremervörde ein engagiertes Naturschutzprojekt: die Wiederansiedlung des Europäischen Störs. Seitdem werden laufend Jungfische in die Oste gesetzt. Gestern war es wieder einmal soweit. In Elm wurden 200 Jungtiere in die Freiheit entlassen.

Ziel des ehrgeizigen Projektes ist nichts Geringeres als die Wiederansiedelung einer vom Aussterben bedrohten Art. Störe sind die ältesten und größten Vertreter unserer heimischen Fauna. Der Stör ist ein lebendes Fossil und entstammt einer bis zu 250 Millionen Jahre alten Tiergruppe, die älter ist als die Dinosaurier. Seitdem haben Störe es geschafft, alle Katastrophen und zum Teil dramatische Klimaveränderungen zu überleben.

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