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Die Seele baumeln lassen an der Oste

Uhr Julia Eidtmann
Anlegen in Gräpel an der Oste: Das ist weiter möglich am Steg des Gasthofes „Plates Osteblick“, wird aber mit dem Hafenprojekt der Gemeinde Estorf noch deutlich ausgedehnt. Möglich macht das die Sanierung der Spundwand mit Geldern aus dem Küstenschutz. Fotos: Eidtmann

GRÄPEL. Einen Steinwurf von Bremervörde entfernt soll eine Idylle weiter aufgehübscht werden: Am umgestalteten Gräpeler Hafen mit Ostefähre, Seeterrasse und Schwimmsteg werden aller Voraussicht nach weitere 830 000 Euro investiert. Das hat der Estorfer Gemeinderat in der jüngsten Sitzung beschlossen. Das Kleinod am Fluss soll nach Abschluss des Bauprojektes noch mehr zum Verweilen einladen.

Diskutiert wird schon lange, Ideen auch von Bürgern aus öffentlichen Veranstaltungen sind eingeflossen, die Planungen von Ingenieur Rolf Rudorffer vom Büro Galla & Partner weit gediehen. „Es gibt mittlerweile einen breiten Konsens“, freute sich Bürgermeister Hans-Werner Hinck in der jüngsten Ratssitzung. Mit dem einstimmigen Grundsatzbeschluss erhielt er auch die Genehmigung, Anträge zu stellen.

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