Dezentral bleibt das Ziel

Uhr Von Rainer Klöfkorn
Die Vertreter der Stadtverwaltung, der Stadtratsfraktionen sowie die Ortsbürgermeister und Ortsvorsteher nach dem Gespräch zum Thema Asyl: Herbert Buck (Hönau-Lindorf, von links), Bürgermeister Detlev Fischer, Wilfried Imbusch (Mehedorf), Uwe Noetzelmann (Ostendorf), Reiner Brandt (Iselersheim), Doris Brandt (Hesedorf), Peter Hoheisel (CDU), Werner Schröder (Spreckens), Fridtjof Schröter (Minstedt), Thorsten Wruck (WG Pro Bremervörde), Peter Meinke (Grüne), Ordnungsamtsleiter Rüdiger von der Lieth, Erich Gajdzik (Elm), Matthis Betz (Bevern), Erste Stadträtin Dr. Silke Fricke und Heinrich Tiedemann (SPD und Bremervörder Ortsbürgermeister). Foto: Klöfkorn

Bremervörde. Die hohe Zahl an Flüchtlingen und Asylbewerbern, die in Bremervörde untergebracht werden, war am Dienstag Thema einer Besprechung zwischen der Stadtverwaltung, Vertretern der Stadtratsfraktionen sowie den Ortsbürgermeistern und Ortsvorstehern. Fazit der Zusammenkunft: So lange wie möglich will die Stadt an der dezentralen Unterbringung der Zuflucht suchenden festhalten.

Bürgermeister Detlev Fischer (CDU) hatte am Dienstag seine Amtskollegen und die Ortsvorsteher aus den Mitgliedsortschaften ins Rathaus eingeladen.

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