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Deponie Haaßel: NABU und BI kündigen gemeinsame Klage an

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Haassel. Am Donnerstag ließ das Gewerbeaufsichtsamt (GAA) Lüneburg die sprichwörtliche Bombe platzen: Das Planfeststellungsverfahren für den Bau einer Mülldeponie der Klasse I in Haaßel endete zugunsten des Vorhabenträgers, der Kriete Kaltreceycling GmbH aus Seedorf. Am Tag nach der Entscheidung hat die BZ bei Betroffenen nachgefragt. Während sich die Kriete-Geschäftsführung naturgemäß bestätigt sieht, herrscht bei den Deponiegegnern Entsetzen vor. NABU-Vize-Landeschef Uwe Baumert (Foto) sagt: „Es ist beschämend, dass das Umweltministerium die Umwelt mit Füßen tritt. Fest steht, dass wir gemeinsam mit der BI und weiteren Unterstützern das Oberverwaltungsgericht anrufen werden.“Baumerts Fazit: „Es ist beschämend, dass das Umweltministerium die Umwelt mit Füßen tritt. Gemeinsam mit der Bürgerinitiative (BI) nehmen wir das so nicht hin und werden eine eingehende Einzelprüfung der Genehmigung durchführen. Fest steht, dass wir gemeinsam mit der BI und weiteren Unterstützern das Oberverwaltungsgericht anrufen werden.“

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