Bremervörder Hafen: „Die Diskussion ist eröffnet“

Uhr Rainer Klöfkorn
Der Bremervörder Hafen soll aus dem jahrzehntelangen „Dornröschenschlaf“ erweckt werden. Gestern wurde erstmals Pläne für eine Bebauung der östlichen Fläche vorgestellt. Fotos: Klöfkorn

Bremervörde. Vom Hafen als „Schatz“ war gestern beim Frühschoppen der Bremervörder Wirtschaftsgilde im Oste-Hotel häufig die Rede. Von einem „Schatz“ allerdings, der darauf warte, endlich geborgen und so sinnvoll umgestaltet zu werden, dass er das Image und die Attraktivität Bremervördes steigere. Erste Pläne, wie eine mögliche Bebauung auf der östlichen Hafenseite aussehen könnte, stellte Dipl.-Ing. und Architekt Torsten Pilch vom Hamburger Bauatelier den zahlreichen Zuhörern vor.

Zentraler Punkt sei das ehemalige Mühlengelände. Neben dem Oste-Hotel sah Pilch Platz für einen „Wohnturm“ mit 20 Wohnungen und einem gastronomischen Betrieb sowie „zwei Riegel“ aus Stadthäusern mit 14 Wohneinheiten, umgeben von Wasser und der vorhandenen Natur auf der Osteinsel.

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