Bremervörde hofft auf „stadtgrüne“ Zukunft

Uhr Theo Bick
„Ein herausragendes Bauwerk mit hoher regionaler Strahlkraft“ : Die Planer der Sweco GmbH messen dem Bremervörder Ostewehr große Bedeutung für die künftige Gestaltung des Bereichs zwischen Hafen, Bachmann-Museum und alter Feuerwache zu. Im Auftrag der Stadt Bremervörde soll die Sweco GmbH mit Sitz in Bremen einen Förderantrag für das Programm „Zukunft Stadtgrün“ ausarbeiten. Foto: Bick

Bremervörde. „Stadtgrün“: Ist dies die Farbe der Hoffnung für den Bereich zwischen dem alten Feuerwehrgerätehaus, der Wehr- und Schleusenanlage an der Oste inklusive dem Auepark sowie dem Bremervörder Hafen? Möglicherweise. Denn in seiner jüngsten Sitzung hat sich der städtische Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung ausgiebig mit einer möglichen Aufnahme dieser Flächen in das Förderprogramm „Zukunft Stadtgrün“ beschäftigt.

Die Entscheidung, sich für das Förderprogramm zu bewerben, ist bereits im Dezember 2018 gefallen. Noch im selben Monat ist das Planungsbüro Sweco mit der Ausarbeitung des Förderantrages beauftragt worden. Dieser müsse bis 1. Juni dieses Jahres eingereicht werden. „Wir hoffen, aufgenommen zu werden“, berichtete Bürgermeister Detlev Fischer (CDU) in der Ausschusssitzung.

Direkt vor der Sitzung hatten die Ausschussmitglieder eine Begehung des angedachten Fördergebietes mit Constantin Tönsing und Gregor Paus von der Sweco GmbH, Bürgermeister Detlev Fischer und den Mitarbeitern des Fachbereichs Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung unternommen.

Gregor Paus präsentierte im Ausschuss die ersten Ansatzpunkte, die es nun zu konkretisieren gelte. Paus: „Es ist großes Potenzial, das in dem Quartier vor sich hinschlummert“. Viele kleine „Leuchttürme“ – darunter der Hafen und das Ostewehr – seien vorhanden. Diese gelte es nun aufzuwerten und miteinander in Verbindung zu setzen.

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