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Bremervörde braucht ein Haus der Kultur

Uhr Von Thomas Schmidt
Sprecher der AG Netzwerk Kultur, leidenschaftlicher Musikfan und ehemaliger Unternehmer: Burkhard Suter ist überzeugt, dass ein „Haus der Kultur“ in Bremervörde eine Chance hat, wenn Bürger, Kulturschaffende, Politik und Verwaltung an einem Strang ziehen. Foto: Schmidt

BREMERVÖRDE. Am 11. September wird der neue Bremervörder Stadtrat gewählt. Viele Erwartungen richten Bürger an die Politiker – auch die Kulturschaffenden der Stadt. In einer kleinen Serie stellt die BZ dar, wo die Kulturschaffenden in der Stadt einen dringenden Bedarf sehen. Für die letzte Folge der Serie „Kultur braucht ein Zuhause“ sprach BZ-Redakteur Thomas Schmidt mit Burkhard Suter, Sprecher der AG Netzwerk Kultur, die in jüngster Zeit wesentliche Impulse für die Kulturarbeit in Bremervörde gegeben hat.

Herr Suter, als Sprecher der AG Netzwerk Kultur, aber auch als Mitglied im Kultur- und Heimatkreis und im MGV Harmonie haben Sie einen guten Überblick, wo den Kulturschaffenden in der Stadt der Schuh drückt. Was ist das wichtigste Problem aus Ihrer Sicht?
Burkhard Suter:
Das Wichtigste für die Kulturschaffenden in der Stadt Bremervörde ist: Ein Platz für alle, ein Raum für alle, ein Haus für alle Kulturschaffenden zu bauen.
Ist ein Neubau eines Kulturzentrums überhaupt realistisch?

Auf jeden Fall! Der entscheidende Punkt in der gesamten Diskussion ist doch: Wollen wir ein „Haus für Kultur“ in Bremervörde oder wollen wir es nicht? Und mit wir meine ich die Bürger dieser Stadt, die Kulturschaffenden und auch unsere gewählten Vertreter im Stadtrat. Dann werden wir auch Wege und finden, um dieses Projekt zu finanzieren. Ideen, um dieses Haus mit Leben zu erfüllen gibt es sehr viele. Das wird die nächste Aufgabe des Planungsteams sein. Eines ist uns schon jetzt wichtig: Das „Haus für Kultur“ soll ein lebendiges Haus werden, ein Haus, in dem sich an jedem Tag die Türen drehen werden.

Den kompletten Artikel können Sie in der gedruckten Ausgabe und im ePaper der BZ lesen.