Bestimmung oder Zufall?

Uhr
Podiumsdiskussion im Ludwig-Harms-Haus: Die Schauspieler Franz-Xaver Zeller, Michaela Weingartner, Moderatorin Susanne Morgenstern, Regisseur Rene Oltmanns und Intendant Simon Riggers. Foto: Dirsus

Mit der Theaterinszenierung von Leon Englers „Wasserstoffbrennen“ hat der Kultur- und Heimatverein Bremervörde das Münchener Zentraltheater am Sonnabend auf die Bühne des Ludwig-Harms-Hauses geholt.

Ausgewählt von Intendant Simon Riggers und inszeniert von Regisseur René Oltmanns erzählten die Jungschauspieler Michaela Weingartner und Franz-Xaver Zeller vor 160 Zuschauern die Liebes- und Lebensgeschichte von Nico und Mascha.

In 18 Szenen inszeniert das Münchner Zentraltheater die Geschichte von Mascha und Nico, einem Liebespaar, von der Wiege bis zur Bahre und darüber hinaus. Auf der Bühne ohne Requisiten, lediglich mit der Darstellungskraft der Schauspieler, zieht das Ensemble die Zuschauer in seinen Bann.

Nico und Mascha lernen sich ganz zufällig kennen – oder auch nicht? Immer wieder driftet das Paar durch einschneidende Lebensereignisse voneinander ab und immer wieder finden sie zueinander. Fast als wären sie Atome, die sich anziehen und doch wieder abstoßen. Trotz wenig körperlicher Berührung und seltenem Blickkontakt erzeugen die Akteure ein intensives Bild von Intimität. (dir)

Den kompletten Artikel können Sie in der gedruckten Ausgabe und im ePaper der BZ lesen.