Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Mit der Nutzung der Seiten und Services der Bremervörder Zeitung, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.     Mehr Infos
OK

Appetit auf Gnarren-„Burger“

Uhr Von Thomas Schmidt
Extensive Haltung als Chance für Landwirtschaft auf Moorböden : Das Foto zeigt Angus- und Galloway-Rinder des Augustendorfer Nebenerwerbslandwirts Christian Katt, der zurzeit ein Bio-Zertifikat im Rahmen des Weiderindprojektes anstrebt. Fotos: Schmidt

Gnarrenburg. Das Weiderind-Projekt der „Gnarrenburger Initiative“ nimmt an Fahrt auf. Am Montag hat sich auch der Umweltausschuss der Gemeinde ausführlich mit der zurzeit laufenden Testphase (BZ berichtete) für eine Direktvermarktung von Rindfleisch aus der Region befasst. Am Ende der Sitzung stand die Erkenntnis, dass für ein „Regionales Marketing“ eine stärkere Professionalisierung und das Bemühen um Förderzuschüsse im Fokus stehen müssen. Bürgermeister Axel Renken gab zu bedenken, dass sich die Politik jetzt darüber Gedanken machen sollte, ob die Gemeinde als Antragsteller auftreten könne.

Im Mittelpunkt der Sitzung stand ein Bericht von Ratsfrau Kerstin Klabunde (CDU). Sie wirkt von Beginn an mit Ratsherr Johann Steffens als Motor und Impulsgeber in der Arbeitsgruppe mit, zu der neben Bürgermeister Axel Renken (SPD) als Vertreter der Gemeinde auch das Landvolk, der BUND, örtliche Fleischereien und nicht zuletzt eine langsam, aber stetig wachsende Zahl von Landwirten und Nebenerwerbslandwirten gehören, die sich um die Etablierung einer „Premiumfleisch“-Marke „Made in Gnarrenburg“ bemühen. Dafür sind bereits erste strenge Kriterien in Sachen Fütterung („Grünfutter statt Kraftfutter“) und Haltung erarbeitet worden.

Den kompletten Artikel können Sie in der gedruckten Ausgabe und im ePaper der BZ lesen.