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Amtlich: Bremerförde statt Bremervörde

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Der Stempel auf dem genehmigten Bauantrag des BZ-Lesers mit dem Text „Nebenstelle Bremerförde“. Foto: bz

Ein Leser aus Bremervörde wollte vor kurzem seinen Augen nicht trauen. Auf der Genehmigung seines Bauantrages, bearbeitet vom Kreisbauamt im Bremervörder Kreishaus, prangte auf mehreren Seiten ein Stempel mit der Aufschrift „Nebenstelle Bremerförde“.

„Ich konnte es erst gar nicht glauben, dass das scheinbar kein Mitarbeiter bemerkt hat, dass Bremervörde nicht mit ,f‘ geschrieben wird“, wunderte sich der Leser. „Die arbeiten doch in Bremervörde!“

Eine mögliche Begründung für ihn: Vielleicht sei der Stempel von einem Kreisbeamten in Rotenburg bestellt worden – und bis in die Kreisstadt habe sich vielleicht noch nicht herumgesprochen, wie Bremervörde geschrieben werde. „Hoffentlich ist die Baugenehmigung jetzt auch gültig, da es die ,Nebenstelle Bremerförde’ doch eigentlich nicht gibt,“ hat unser Leser ein wenig Bedenken... (bz)

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