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Alles Gute kommt von oben

Uhr Von Thomas Schmidt
Manfred Schuster (links) vom VCD-Landesvorstand und der ehemalige EVB-Geschäftsführer Heinz Badke zeigen, was nach den jüngsten Investitionen der EVB noch fehlt: die Oberleitungen für die Elektrifizierung des Güterverkehrs. Foto: Schmidt

BREMERVÖRDE. Die Bremervörder Eisenbahnbrücke über der Oste ist nagelneu (BZ berichtete), auch die Gleisanlagen der EVB sind für schwere Güterzüge mit Millionenaufwand ertüchtigt worden: Doch ein wichtige Weichenstellung für einen zukunftsweisenden Güterverkehr fehlt nach Meinung vieler Experten noch: die Elektrifizierung der EVB-Strecken von Bremerhaven in Richtung Hamburg oder Bremervörde bis Rotenburg. Darauf weisen Manfred Schuster vom VCD-Landesvorstand und der ehemalige EVB-Geschäftsführer Heinz Badke im Gespräch mit der BZ hin – auch vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um die schädlichen Folgen des Dieselantriebs.

Badke und Schuster sehen das Land Niedersachsen als Mehrheitsgesellschafter der Eisenbahnen- und Verkehrsbetriebe (EVB) in der Pflicht, jetzt in die Zukunft eines nachhaltigen Eisenbahngüterverkehrs zu investieren. Für Schuster, der sich im Landesverband des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) für eine ökologisch orientierte Verkehrspolitik engagiert, und den Bremervörder Eisenbahnexperten Badke ist es geradezu ein Hohn, dass auch die EVB deutschlandweit mit ihren effizienten und sauberen E-Loks Güter transportiert – doch „ausgerechnet auf ihren eigenen Strecken“, die für den Seehafenhinterlandverkehr von besonderer Bedeutung seien, die Dieselmotoren anwerfen muss.

Den kompletten Artikel können Sie in der gedruckten Ausgabe und im ePaper der BZ lesen.