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Aktuelle Lösung „alternativlos“?

Uhr Von Rainer Klöfkorn
Für den künftigen Betrieb des Bremervörder Krankenhauses ist eine GmbH mit dem Stader Elbe Klinikum im Gespräch. Archivfoto: Algermissen

Bremervörde. Das Bremervörder Krankenhaus soll erhalten, die Zevener Klinik durch ein Gesundheitszentrum ersetzt werden. Diese Lösung hat – wie berichtet – am Ende eines Gespräches über die Zukunft der kreiseigenen Häuser gestanden. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass es so kommen wird. Als „alternativlos“ bezeichnet beispielsweise Heinz-Günter Bargfrede (CDU) diese Lösung.

Alle an der Krankenhausversorgung im Landkreis beteiligten Akteure – insgesamt 40 Personen – nahmen an dem Regionalgespräch zur Zukunft der OsteMed- Kliniken teil. Dabei hatte Staatssekretär Jörg Röhmann (SPD) vom niedersächsischen Gesundheitsministerium klar gesagt, dass das Land ohne eine Strukturoptimierung keine Zukunft für die beiden Krankenhäuser sehe. Für den Ist-Zustand werde das Land keine finanziellen Mittel mehr zur Verfügung stellen.

Mögliche Lösung: die Bremervörder Klinik erhalten und das Zevener Krankenhaus durch ein Medizinisches Versorgungszentrums (MVZ) ersetzen. Durch die südliche Bremervörder Entlastungsstraße habe sich die Versorgungssituation der Kreisbevölkerung verändert, stellte das Ministerium fest. Die gängige Regelung, wonach die Bevölkerung grundsätzlich innerhalb von 30 Minuten ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung erreichen müsse, könne auch ohne Klinik in Zeven sichergestellt werden.

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