Agrarexperten: Futterreserven sind knapp

Uhr Nora Buse
Wie sich der Mais entwickelt wird sich in den nächsten Wochen entscheiden. Die Landberater Uwe von Seht (von links), Christoph Flory, Sekretärin Ulrike Meyer, Berateranwärterin Anna Voß, Kurt Gerken und Ulrich Apffelstädt-Küsel. Foto:Buse

Bremervörde. Die Landwirte in der Region bangen um ihre Ernte. Zu geringe Niederschläge, knappe Futterreserven und eine extrem hohe Mäusepopulation machen den Bauern zu schaffen. Im Pressegespräch am Dienstag informierten die Berater der Beratungsringe Vörder-Geest und Bremervörde-Mitte über den Stand der Kulturen.

Bereits in 2017 und 2018 fielen die Ernten im Vörder Land schlecht aus. „Es ist das dritte Jahr in Folge, das für die hiesige Landwirtschaft nicht gut läuft. Das macht den Landwirten – insbesondere den Tierhaltern – in der Region natürlich Sorgen“, erklärt Ringberater Christoph Flory. 2017 war es erheblich zu nass, 2018 herrschte eine extreme Trockenheit. Die Landwirte konnten aufgrund der schlechten Ernteerträge nur wenige Futtervorräte anlegen.

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