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73 Jahre nach Absturz: „It‘s done“

Uhr Von Rainer Klöfkorn
Tief bewegt: Lloyd Truscotts Onkel saß in der Maschine, die in Spreckens am 29. Juli 1944 abstürzte. Seine Leiche ist nie gefunden worden. Foto: Klöfkorn/Schmidt

Spreckens. Nicht einmal das typische Juli-Wetter, nämlich regelmäßige Regenschauer, hat am Sonnabend die feierlich-emotionale Atmosphäre auf dem Spreckenser Friedhof nur im geringsten beeinträchtigen können. 73 Jahre nach dem Absturz eines Lancaster-Bombers in Sichtweite des Friedhofes wurde eine Gedenktafel enthüllt, die an die sieben Toten und den einzigen Überlebenden der kanadisch-britischen Crew erinnern soll. Acht Angehörige der Opfer aus beiden Ländern waren aus diesem Anlass nach Deutschland gekommen.

Der Feierstunde ging eine jahrelange Recherche voraus, in die auch unsere Zeitung sowie die Stadtverwaltung eingebunden waren. Alles beginnt vor 13 Jahren: Im Nachlass seines verstorbenen Vaters David Scott entdeckt sein Sohn Craig ein bislang unbekanntes Tagebuch über die Zeit von 1944 bis 1945. Was die Familie darin liest, ist ihr bis dahin völlig unbekannt...

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