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31 Schicksale in neun Kisten

Uhr Von Frauke Siems
Bis Ende Februar wird im „Haus Altenberg“ die deutsch-französische Sonderausstellung gezeigt. Foto: Gedenkstätte Sandbostel

Sandbostel. Eine sehens- und hörenswerte Ausstellung ist am Sonnabend in der Gedenkstätte Lager Sandbostel eröffnet worden. Bis zum 28. Februar wird im „Haus Altenberg“ in der Greftstraße 5 die deutsch-französische Sonderausstellung „Regards croisés – Prisonniers ici et là-bas (Perspektivwechsel – Gefangene hier, Gefangene dort)“ gezeigt.

Die Ausstellung besteht aus 31 Portraitbildern und Kurzbiografien ehemaliger Kriegsgefangener sowie historischen Fotos, Papieren und den Audio-Dokumenten der Befragten. Die Präsentation ist auf zwei Räume verteilt. „Zusammengeklappt besteht sie aus neun Kisten“, verriet Ehresmann. Doch so spartanisch es klingt, soviel gibt es zu entdecken.

Die Stadt Cherbourg-Octeville hat die Dokumente zusammengetragen und in Zusammenarbeit mit dem Verein „Memoires et Terroirs“ die Ausstellung entwickelt. Die deutschen Zeitzeugen, die mitwirkten, stammen aus Bremerhaven, der Partnerstadt von Cherbourg. Ziel der Ausstellungsmacher ist es, die Erinnerung an das Geschehen und das Leid der Kriegsopfer wach zu halten.

Den kompletten Artikel können Sie in der gedruckten Ausgabe und im ePaper der BZ lesen.