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„Traurig, dass sowas passiert“

Uhr Von Thomas Schmidt
Leise tickende Zeitzeugen kündeten von der „goldenen Zeit“ der Glasbläser in Gnarrenburg: Die Uhren wurden verdienten Mitarbeitern der Marienhütte bei Arbeitsjubiläen geschenkt. Jetzt sind fünf historisch wertvolle Uhren gestohlen worden.

Von Thomas Schmidt
Gnarrenburg. Wo Glas in den schönsten Farben schillert und von der stolzen Gnarrenburger Industriegeschichte erzählt, lagen am Wochenende jede Menge Scherben auf dem Boden: Ein Einbrecher hat das Gnarrenburger Glasmuseum im Bahnhofsgebäude durch ein eingeschlagenes Fenster heimgesucht und fünf goldene Uhren im Wert von über 2 000 Euro gestohlen. Doch der ideelle historische Wert sei unschätzbar, wie Heinrich Rademacher, Ehrenvorsitzender des Fördervereins, und Museumsleiter Dr. Peter Fröhlich im Gespräch mit der BZ-Redaktion deutlich machen. „Die Uhren sind nicht zu ersetzen.“

In der Nacht zum Sonntag war der Einbrecher ins Gnarrenburger Glasmuseum an der Bahnhofstraße eingedrungen. Um ins Gebäude zu gelangen, warfen der oder die Unbekannten einen Metallklotz in eine Fensterscheibe auf der Rückseite des Hauses. In einer Glasvitrine fanden die Täter fünf historische Uhren. „Mit ihrer Beute im Wert von über zweitausend Euro verschwanden sie unerkannt“, teilte die Polizei gestern mit, die zurzeit von mehreren Tätern ausgeht.

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