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„Ostel“ sucht nach neuen Perspektiven

Uhr Von Thomas Schmidt
Das „Ostel“ setzt verstärkt auf Familienurlaubskonzepte , um die jüngsten Einbrüche bei den Buchungen abzufedern. Foto: „Ostel“

BREMERVÖRDE. Als zum Jahreswechsel Schüler wegen der Streichung von Klassenfahrten auf die Straße gingen, galt den jungen Demonstranten die ganze Sympathie von Heidemarie Tjarksen. Denn die Leiterin des Bremervörder Jugendhotels „Ostel“ weiß um die hohe pädagogische Bedeutung von Klassenfahrten – und spürt die anhaltende Zurückhaltung norddeutscher Gymnasien bei den Buchungen.

Ein zweiter „Schlag ins Kontor“ ist die Entscheidung des Bremer Senats, im Rahmen eines Sprachprojektes Schüler mit Migrationshintergrund nur noch in die eigenen Schullandheime zu schicken. Doch Tjarksen will dem Verlust von insgesamt rund 3 000 Buchungen nicht tatenlos zusehen. Sie versucht, neue Zielgruppen und neue Märkte für ihr Haus zu erschließen.

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