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„Ohne Euch wäre hier nichts entstanden!“

Uhr Von Thomas Schmidt
25-jähriges Jubiläum des Gedenkstättenvereins Sandbostel – aus diesem Anlass fand am Wochenende ein Festakt und eine Tagung unter dem Motto „Blick zurück und Blick nach vorn“ im Ostel statt. Vordere Reihe von rechts: Dr. Klaus Volland (Vorsitzender des Gedenkstättenvereins), Detlef Cordes (Vorsitzender der Stiftung Lager Sandbostel), Landtagspräsident und Kultusminister a. D. Prof. Rolf Wernstedt sowie Grünen-Landtagsabgeordnete Elke Twesten. Fotos: Schmidt

BREMERVÖRDE. Ein Ort des Gedenkens von internationaler Bedeutung mit tausenden Besuchern pro Jahr und eine professionell geführte Stätte der Bildungs-, Forschungs- und Friedensarbeit – das und noch viel mehr ist die Gedenkstätte Lager Sandbostel heute. Doch das war nicht immer so: Eine ganze Region tat sich schwer mit der Erinnerung an das Kriegsgefangenenlager Stalag XB, das vom NS-Regime in der letzten Kriegsphase zum Auffanglager für das KZ Neuengamme umfunktioniert wurde. Der wichtigste Akteur auf dem steinigen Weg zur Gedenkstätte hat am Wochenende mit einem Festakt und einer wissenschaftlichen Tagung sein 25-jähriges Bestehen begangen: der Gedenkstättenverein Sandbostel.

Der Erste Vorsitzende Dr. Klaus Volland konnte am Freitagabend zahlreiche Weggefährten und Ehrengäste aus Politik und Verwaltung zum Festakt im Jugendhotel Ostel begrüßen. Der Bremervörder Historiker hatte gemeinsam mit Werner Borgsen bereits lange vor Gründung des Vereins im Jahre 1992 mit den Recherchen für das Buch „Stalag XB Sandbostel – Zur Geschichte eines Kriegsgefangenen- und KZ-Auffanglagers“ begonnen und damit einen bedeutenden Impuls für die Aufarbeitung des dunkelsten Kapitels in der Geschichte des Vörder Landes und Sandbostels gegeben.

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