„Lost places“ wieder entdeckt

Uhr Frauke Siems
Freuen sich, dass es mit den Wanderungen rund ums ehemalige Sperrzeugamt im Hinzel weitergeht: Florian Offermanns (von links), Jörn Freyenhagen und Dr. Hans-Joachim Andres, der die neun Kilometer lange Tour ausgearbeitet hat. Foto: Siems

Hipstedt. Als kulturell, geschichtlich und an der Natur interessierter Mensch hat der langjährige Tierarzt und Journalist Dr. Hans-Joachim Andres aus Frelsdorf eine Wanderroute rund um das ehemalige Sperrzeugamt in Heinschenwalde ausgearbeitet. Mehrfach führte er interessierte Gruppen durch das Gelände. Gestern übergab er das Tourenkonzept an die Niedersächsischen Landesforsten, die die Wanderungen zwischen Bäumen und Bunkern künftig organisieren werden.

Treffpunkt für die von Andres konzipierte Wanderung ist der Bahnhof Heinschenwalde. Dort traf sich der Frelsdorfer gestern Morgen auch mit Waldpädagoge Jörn Freyenhagen und Förster Florian Offermanns vom Waldpädagogikzentrum Elbe-Weser in Harsefeld zur offiziellen Übergabe. Dass diese nicht am Schreibtisch erfolgen konnte, stand für Florian Offermanns fest: Andres sollte sein Wissen über das ehemalige Marinewaffen-Arsenal und die Besonderheiten auf der geschichtsträchtigen Strecke bei einer gemeinsamen Wanderung weitergeben.

„Lost Places“ liegen im Trend, doch Hans-Joachim Andres ist von alten, verlassenen Gebäuden schon lange fasziniert.

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