„Dauergrinsen“ seit dem Umzug

Uhr Theo Bick
Große Freude über die Einweihung des neuen Bremervörder Katasteramtes : Der stellvertretende Landrat Erich Gajdzik (von links), Katasteramtsleiter Ernst Müller, Viola Rickel, stellvertretende Leiterin der Regionaldirektion Otterndorf, der mittlerweile pensionierte Direktionsleiter Rüdiger Melzer und Bremervördes Bürgermeister Detlev Fischer.Foto: Bick

Jetzt ist es offiziell: Mit einer kleinen Feier ist am Dienstag der Umzug des Bremervörder Katasteramtes vom Großen Platz ins EWE-Gebäude in der Marktstraße abgeschlossen werden. Alle sind zufrieden.

Gut zwei Jahre ist es her, seit die Verantwortlichen des Katasteramtes Bremervörde davon erfahren haben, dass der Landkreis Rotenburg den Mietvertrag für die bis dato genutzten rund 1000 Quadratmeter Büroflächen im Bremervörder Kreishaus wegen Eigenbedarfs kündigen müsse. Es folgte eine Phase intensiver Planungen und Verhandlungen, die am Diesntag auch offiziell mit einem „Happy End“ zu Ende ging. Mit einer kleinen Feierstunde und einem anschließenden „Tag der offenen Tür“ hat die Behörde die kürzlich bezogenen neuen Büroräume im Gebäude der EWE in der Marktstraße eingeweiht.

Viola Rickel, stellvertretende Leiterin der Regionaldirektion Otterndorf, begrüßte Vertreter der Stadt, vom Landkreis, der EWE sowie zahlreiche Dezernatsleiter aus der Regionaldirektion, zu der das Bremervörder Katasteramt gehört. Bei vielen Kollegen in Bremervörde habe sie bereits ein Dauergrinsen bemerkt seit dem Einzug in die hellen, freundlichen und modernen Räume, sagte Rickel. Ihr Fazit: Das räumliche Update des Amtes sei nun abgeschlossen, mit Blick auf die kommenden Neuerungen – unter anderem das vom Land beschlossene IT-Projekt „NiedersachsenClient“ – stehe nun noch das fachliche und organisatorische Update bevor. Insgesamt sei man „auf gutem Wege zur Katasterverwaltung 4.0“, sagte Rickel.

Zufrieden äußerte sich auch der stellvertretende Landrat Erich Gajdzik. „Dem Kreis war der Erhalt des Standortes Bremervörde wichtig“, sagte Gajdzik. Über 42 Jahre habe die Chemie zwichen Mieter und Vermieter gestimmt. Nun wünsche der Kreis gutes Gelingen im neuen Zuhause.

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