„Brauchen alle Stadtwehren“

Uhr Frank Bartmann
Stadtbrandmeister Nils Schwarz (links) wurde auf der Stadtkommandositzung von Bürgermeister Detlev Fischer (Zweiter von rechts) zum Ersten Hauptbrandmeister befördert. Der stellvertretende Stadtbrandmeister Torsten Buck (rechts) wurde zum Hauptbrandmeister und Daniel Nehring (Bildmitte) zum Löschmeister befördert werden. Kai-Uwe Denker (Zweiter von links) wurde aus dem Stadtkommando verabschiedet. Fotos: Bartman/Archiv

BREMERVÖRDE. Steigende Einsatzzahlen bei gleichbleibender Personalstärke und guter Nachwuchsarbeit: Der Bremervörder Stadtbrandmeister Nils Schwarz kann zufrieden sein mit „seiner Stadtfeuerwehrwehr“, die sich im vergangenen Jahr sowohl mit Blick auf die Einsätze als auch auf Aus- und Fortbildungen als „hochmotivierte Truppe“bewährt habe. Das geht aus der Jahresstatik hervor, die Schwarz am Donnerstag dem Stadtkommando vorstellte.

Wie Schwarz in seinem Jahresbericht hervorhob, mussten die ehrenamtlichen Frauen und Männer in 2018 zu 286 Einsätzen ausrücken. Das sind 47 Alarmierungen mehr als im Jahr zuvor. „Durchschnittlich 3,5 mal pro Monat hat es im Stadtgebiet gebrannt, und für diese ehrenamtlichen Aufgaben brauchen wir auch in Zukunft alle elf Ortswehren“, so Schwarz.

Für die 170 Hilfeleistungs- und 81 Brandeinsätze sowie 42 Hilfeleistungen stehen dem Stadtbrandmeister 484 Männer und 49 Frauen in den elf Wehren zur Verfügung. Schwarz appellierte dennoch an die Führungskräfte, den Altersdurchschnitt zu beachten. Als gutes Beispiel für Nachwuchsgewinnung nannte er die Jugend- und Kinderfeuerwehren, in denen die Jugendwarte und Betreuer „sehr gute Arbeit“ leisteten.

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